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Stücke in der Probenmappe


Eine Auswahl der Stücke in der Probenmappe ... 

Philip Sparke: Step by Step

Step by Step wurde im Jahr 2018 von der Sony Concert Band in Auftrag gegeben, um ihr 60-jähriges Bestehen zu feiern. "Step by Step" ist ein Up-Tempo-Konzertmarsch. Der Titel wurde gewählt, da er einen deutlichen Bezug zum Marsch herstellt, aber er kann auch als eine Verneigung vor der kontinuierlichen Verbesserung und Entwicklung der Produkte, die die Sony Corporation auf der ganzen Welt berühmt machen, verstanden werden.

(Quelle: Blasmusik-Shop external-link-icon) Videolink external-link-icon

Michael Giacchino (Arr. Paul Murtha): Rogue One: A Star Wars Story

Neben faszinierenden Charakteren und aufregenden Filmmomenten bringt uns 'Rogue One: A Star Wars Story' auch neue und kraftvolle Musik von Michael Giacchino.

Inhalt:

  • Guardians Of The Whills Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • The Imperial Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • Jyn Erso & Hope Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • Your Father Would Be Proud (aus ROGUE ONE)
(Quelle: Hal Leonard external-link-icon) Videolink external-link-icon

Bert Appermont: Majestic Entrance

Majestic Entrance ist ein festliches Eröffnungsstück mit filmischen Einflüssen. Es wurde für den Schweizer Musikverein Muttenz geschrieben, der 2021 sein 125-jähriges Bestehen feierte – Anlass genug, um eine Komposition in Auftrag zu geben. Das Werk besteht aus drei Sätzen: einer heroischen Eröffnungspassage, einem lyrischen Mittelsatz und einer Rückkehr zur Einleitung. Die Komposition ist durch ihren majestätischen Charme geprägt!

(Quelle: Musicroom.de external-link-icon) Videolink external-link-icon

Stijn Roels: Close - A Chorale About Love

Dem Choral "Close" von Stijn Roels liegt ein universelles Thema zugrunde: die Liebe. Die Menschen, die einem am Herzen liegen, möchte man so nah wie möglich bei sich haben, damit man sie von Zeit zu Zeit umarmen kann. Das war in der Coronazeit nicht immer selbstverständlich, was viele Menschen schmerzlich vermisst haben.

Die Sehnsucht nach Nähe und Liebe wird durch eine schöne, lyrische Melodie ausgedrückt, die mit warmen Harmonien unterlegt wird. Nach einem ruhigen Beginn baut sich die Musik schließlich zu einem großen musikalischen Höhepunkt auf, der sowohl zärtliche als auch leidenschaftliche Momente aufweist. Perfekt zum Träumen, aber auch zum Nachdenken über die vielen Aspekte der Liebe.

(Quelle: Blasmusik-Shop external-link-icon) Videolink external-link-icon

Christoph Walter: Celtic Crest

Hymne mit Dudelsack ad lib.
(langsamer Marsch)

Die Komposition für Blasorchester und Dudelsack wurde 2010 vom vielseitigen Schweizer Bandleader, Komponist und Arrangeur Christoph Walter geschaffen und am Basel Tattoo 2011 erstmals öffentlich aufgeführt.
Die Melodie von Celtic Crest ist eine recht einfach gehaltene Hymne, deren Thema repetitiv gespielt wird und ganz auf die Wirkung aus der Kombination von Formationen mit sehr unterschiedlicher Instrumentierung setzt. Anders als beispielsweise Highland Cathedral wird Celtic Crest selten ohne Blasmusik vorgetragen (eher mal ohne Dudelsackbegleitung...).

(Quelle: Free Pipers of Schaffhausen external-link-icon ) Videolink external-link-icon

Otto M. Schwarz: Spirit of Time

Zeitgeist - Veränderungen - Aufbruch zu neuen Ufern... Das alles sind Schlagworte, die uns heutzutage oft begegnen. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es wichtig, Veränderungen positiv gegenüber zu stehen und diese für sich nutzen zu können.

"Musik ist Emotion!" Mit diesem Satz beginnt Otto M. Schwarz viele seiner Vorträge und genau diese werden in diesem neuen Konzertwerk spürbar. Rasant und voller Energie ist der Aufbruch in neue Zeiten -es eröffnen sich neue wunderbare Welten und Möglichkeiten. Aber Veränderung ist nicht nur laut und epochal.

Die schöpferische Kraft der Zukunft verbirgt sich noch immer auch im Erfindergeist des menschlichen Individuums - leise, nachdenklich, still und alleine! Mit "Good Vibes" kann man die Endsequenz dieses Werkes am besten umschreiben: Sie weist den Weg in eine positive Zukunft und steht für den Aufbruch in eine neue Zeit!

(Quelle: Blasmusik-Shop external-link-icon ) Videolink external-link-icon Link external-link-icon

Michael Jackson (Arr. Robert W. Smith): Michael!

Peter Maffay (Arr. Kurt Gäble): Nessaja

„Nessaja", das bekannte Lied von Peter Maffay aus dem Konzeptalbum „Tabaluga oder die Reise zur Vernunft" aus dem Jahre 1983 in einer Bearbeitung für Blasorchester von Kurt Gäble. Das Lied stellt auf dem Album die letzte Station des Drachen Tabaluga dar, bei der er der Schildkröte Nessaja begegnet. Diese erzählt ihm mit dem Lied, dass sie nie erwachsen sein wollte und immer auch ein bisschen Kind geblieben ist.

(Quelle: Rundel external-link-icon ) Videolink external-link-icon

Michel-Richard Delalande (Arr. Désiré Dondeyne): Première Symphonie des Noëls

Der französische Komponist und Organist Michel Richard de Lalande (Paris, 1657 Versailles, 1726), ein Zeitgenosse von Jean-Baptiste Lully, war Musiklehrer der Töchter des Königs Ludwig XIV und wurde zum offiziellen Hofkomponisten und Hofkapellmeister (Maître et compositeur de la chapelle royale, surintendant et compositeur de la musique de la chambre) ernannt. Seine Musik war eine harmonische Synthese der französischen und italienischen Stile. Er komponierte hauptsächlich Ballette und Kirchenmusik (u.a. Dutzende von Motetten) aber auch die bekannte Orchesterwerke 'Symphonies pour les Soupers du Roi' und vier Symphonies de Noëls (Weihnachtssinfonien). Es handelt sich um die Vertonung von traditionelllen französischen Weihnachtsliedern die am Heiligabend in der Kapelle des Schloßes von Versailles gesungen wurden. Désiré Dondeyne, Dirigent des Pariser Polizeimusikkorps Musique de Gardiens de la Paix » von 1954 bis 1979, schrieb dieses großartige Arrangement für Blasorchester.

(Quelle: HeBu Musikverlag external-link-icon ) Videolink external-link-icon

Alfred Reed: Alleluja! Laudamus Te

Alleluja! Laudamus Te ist eine Hymne des Lobpreises ohne Worte, wobei die Band als einziger massiver Chor fungiert und manchmal in einzelne Abschnitte unterteilt ist, die jeweils als eigener Chor auftreten. Die Musik basiert auf drei Hauptthemen, von denen das erste ein massiver Choral in den Bläsern, das zweite eine lange, fließende Linie in den Hörnern und Holzblasinstrumenten und das dritte eine Quasi-Fanfarenfigur ist, die zuerst in den Posaunen gehört und dann in den anderen Bereichen des sich entwickelnden Orchesters verbreitet wird.

Das Werk wurde von Richard S. Mountford und der Malone College Concert Band in Auftrag gegeben, die das Werk unter der Leitung von Reed bei seinem dritten jährlichen Bandfestival im Februar 1973 uraufführte.

(Quelle: HeBu Musikverlag external-link-icon ) Videolink external-link-icon

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