@


Artikel des General-Anzeigers


vom 5. Februar 2019

Der General-Anzeiger external-link-icon-2-10 hat am 5. Februar 2019 einen Artikel über uns veröffentlicht:

Artikel GA 05.02.19

Takt und Rhythmus


Schlagzeuger

In unserem Schlagzeug- und in den anderen Registern sind Takt-volle und Rhythmus-sichere Musiker gerne gesehen.

Proben: Freitags, 19:30  [ Termine (öffentlich) Termine (intern) ]

 

Musiker, die Interesse haben, im Orchester mitzuspielen, können sich gerne per Mail (z.B. über das Kontaktformular) bei uns melden.

 

Impressionen....

   

Neue Stücke in der Probenmappe


Eine Auswahl der Stücke in der Probenmappe ... 

Philip Sparke: Step by Step

Step by Step wurde im Jahr 2018 von der Sony Concert Band in Auftrag gegeben, um ihr 60-jähriges Bestehen zu feiern. "Step by Step" ist ein Up-Tempo-Konzertmarsch. Der Titel wurde gewählt, da er einen deutlichen Bezug zum Marsch herstellt, aber er kann auch als eine Verneigung vor der kontinuierlichen Verbesserung und Entwicklung der Produkte, die die Sony Corporation auf der ganzen Welt berühmt machen, verstanden werden.

(Quelle: Blasmusik-Shop external-link-icon) Videolink external-link-icon

Irving Berlin (arr. Naohiro Iwai): There's No Business Like Show Business

Im modernen Gewand des japanischen "Topschneiders" für Blasorchesterarrangements Naohiro Iwai präsentiert sich der beliebte Show-Klassiker von Irving Berlin. Eine Herausforderung für Ihr Blasorchester und ein Riesenspaß für das Publikum!

There’s No Business Like Show Business ist ein Lied von Irving Berlin, das er für das Musical Annie Get Your Gun komponierte und textete.

Das Lied beschwört den Glanz und die Aufregung eines Lebens im Show-Business. Im Musical wird es von Mitgliedern der Buffalo Bill Wildwest Show gesungen, um die Hauptfigur, Annie Oakley zu überzeugen, ein Mitglied der Show zu werden. Es wird im Musical dreimal wiederholt.

Das Lied wird auch im gleichnamigen Film von 1954 verwendet (deutsch: Rhythmus im Blut), wo es von Ethel Merman als Hauptdarstellerin gesungen wird. Der von Walter Lang gedrehte Film ist ein Katalog von Berlins Liedern.

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon und Wikipedia external-link-icon) Videolink external-link-icon

Rossano Galante: Victory

Victory ist ein Werk für Blasorchester von Rossano Galante. Er komponierte das Werk in Anlehnung an die "V-Foundation for Cancer Research", die das Motto "Never give up" führt.

Victory beruht auf einer Rede von James Anthony Valvano, Head Coach des Basketballteams der North Carolina State University. Er sagte: "Für mich gibt es drei Dinge, die wir alle jeden Tag tun sollten. Wir sollten das jeden Tag in unserem Leben tun. Die Nummer eins ist das Lachen. Du solltest jeden Tag lachen. Nummer zwei ist denken. Du solltest einige Zeit in Gedanken verbringen. Und die dritte ist, dass man seine Emotionen zu Tränen rühren sollte, Glück oder Freude. Aber denk mal darüber nach. Wenn du lachst, denkst und weinst, ist das ein ganzer Tag."

Er kündigte dann die Gründung der V Foundation for Cancer Research an, einer Organisation, die sich der Suche nach einer Heilung von Krebs widmet, und sagte dem Publikum, dass das Motto der Stiftung lauten würde: "Gib nicht auf.... Gib niemals auf."

Das Stück besteht aus zwei Hauptthemen. Das melodische Eröffnungsstatement stellt freudiges Lachen und Glück dar und beinhaltet schwebende, schwungvolle melodische Linien (Lachen). Das zweite Thema verwendet lyrische Melodien, die Traurigkeit und Tränen (Weinen) darstellen. Die letzte thematische Aussage ist im 7/8 Rhythmus und ist eine rhythmische Anpassung des Eröffnungsmotivs und ruft ein Gefühl des tiefen Denkens (Denken) hervor. Das Stück gipfelt in einer grandiosen Rekapitulation des Hauptthemas.

(Quelle: Blasmusik-Shop external-link-icon und HaFaBra Music external-link-icon) Videolink external-link-icon

Michael Giacchino (arr. Paul Murtha): "Rogue One: A Star Wars Story" 

Neben faszinierenden Charakteren und aufregenden Filmmomenten bringt uns 'Rogue One: A Star Wars Story' auch neue und kraftvolle Musik von Michael Giacchino.

Inhalt:

  • Guardians Of The Whills Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • The Imperial Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • Jyn Erso & Hope Suite (aus ROGUE ONE: A STAR WARS STORY)
  • Your Father Would Be Proud (aus ROGUE ONE)
(Quelle: Hal Leonard external-link-icon) Videolink external-link-icon

John Williams (arr. Jay Bocook): Great Moments in Cinema

Was wären Filme wie Star Wars, Jurassic Park, Indiana Jones oder viele andere berühmte Hollywodproduktion ohne die musikalische Handschrift eines der größten Musikgenies unserer Zeit? John Williams, geboren 1932 in New York, ist nicht nur Komponist, sondern auch Dirigent und Produzent von Film- und Orchestermusik. Der mehrfache Oscar- und Grammy-Gewinner zählt seit den 1970er-Jahren zu den weltweit bekanntesten und erfolgreichsten Filmkomponisten. Besonders die Zusammenarbeit mit Regisseur Steven Spielberg zeigte sich als kongenial und ist bis heute legendär.

Inhalt:
Star Wars (Main Title) - Cadillac Of The Skies (Emipre Of The Sun) - Theme From "Jaws" - The Land Race (Far And Away)

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon)  

Christopher Tin (arr. Henk Ummels): Baba Yetu 

Baba Yetu (Unser Vater auf Swahili) ist aus der Musik zum Computerspiel Civilization IV. Im Jahr 2011 erhielt das Stück einen Grammy als beste instrumentale Begleitung eines Sängers - die erste derartige Auszeichnung für die Musik aus einem Computerspiel.

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon) Videolink external-link-icon

Ennio Morricone (arr. Ted Parson) : My Name Is Nobody

My Name Is Nobody für Blasorchester wurde komponiert von Ennio Morricone und arrangiert von Ted Parson. 

Mein Name ist Nobody (Originaltitel: Il mio nome è Nessuno) ist ein Italowestern mit einigen humorvollen Elementen von Tonino Valerii nach einer Idee von Sergio Leone. Die italienisch-deutsch-französische Koproduktion stammt aus dem Jahr 1973.

Im amerikanischen Südwesten hat sich der alternde Revolverheld Jack Beauregard viele Feinde gemacht. Zur Handlungszeit (1899) will er sich ohne großes Aufsehen nach Europa einschiffen, um sich dort zur Ruhe zu setzen.

Während er noch den Nachstellungen seiner Feinde, die ihn nicht so einfach gehen lassen wollen, geschickt ausweicht, trifft er auf das schräge Schlitzohr Nobody, einen seiner größten Bewunderer. Nobody ist fest dazu entschlossen, seinem Idol einen fulminanten, denkwürdigen Abgang zu verschaffen und arrangiert gekonnt dessen Konfrontation mit der „Wilden Horde“, einer kampfstarken Bande aus 150 Outlaws.

(Quellen: Blasmusik-Shop external-link-icon, Wikipedia external-link-icon ) Videolink external-link-icon

Thomas Doss: Montana Fanfare 

Das Werk ist eine Widmung an den oberösterreichischen Dirigenten Walter Rescheneder, der den Komponisten Thomas Doss sehr gefördert hat. Die Inspiration zu diesem Stück fand Thomas Doss bei einer Bergwanderung im Salzkammergut und den Blick in ein tief gelegens Tal. Eine kraftvolle Fanfare lässt Enthusiasmus und Triumph erkennen. Grenzenlose Freiheit und ein erhebendes Gefühl ist es, von ganz oben in die Tiefe zu blicken und die gesamte Landschaft überschauen zu können. Das melodische Hauptthema soll dieses Gefühl der Größe vermitteln, die man durch einen schlichten Blick in die Weite empfinden kann.

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon) Videolink external-link-icon

***

Aktuelles und mehr