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Artikel des General-Anzeigers


vom 5. Februar 2019

Der General-Anzeiger external-link-icon hat am 5. Februar 2019 einen Artikel über uns veröffentlicht:

Artikel General-Anzeiger vom 5. Februar 2019

Aktuell in der Probenmappe


Stücke in der Probenmappe...

... können im internen Bereich angehört werden!

 

Morten Lauridsen (arr. H. Robert Reynolds): O Magnum Mysterium

Morton Lauridsen (geb. 1943) ist ein amerikanischer Komponist von hauptsächlich Chormusik. Er ist vor allem bekannt für seine sechs Gesangszyklen und seine Vertonung von O Magnum Mysterium. Er ist ein 3-facher Grammy-Kandidat und erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter die National Medal of Arts, die ihm 2007 von Präsident George W. Bush verliehen wurde. Von 1994-2001 war er composer in residence für den Los Angeles Masters Chorale (der O Magnum Mysterium uraufführte). Er ist seit mehr als drei Jahrzehnten Professor für Komposition an der USC-Thornton, wo er derzeit als Distinguished Professor of Composition tätig ist.

O Magnum Mysterium hat seit seiner Premiere 1994 Tausende von Aufführungen und mindestens 100 professionelle Aufnahmen erhalten und ist damit eine der meistgespielten Kompositionen der letzten 20 Jahre in ihrer ursprünglichen Umgebung. Das Blasorchester-Arrangement von H. Robert Reynolds, dem ehemaligen Direktor der University of Michigan Bands, kann ähnliche Auszeichnungen in Blasorchester-Kreisen erhalten.

Von seiner Originalversion schreibt Lauridsen:
Seit Jahrhunderten lassen sich Komponisten vom schönen Text O Magnum Mysterium inspirieren, der die Geburt des neugeborenen Königs unter den niederen Tieren und Hirten darstellt. Diese Bekräftigung der Gnade Gottes für die Sanftmütigen und die Anbetung der Seligen Jungfrau werden in meinem Umfeld durch ein ruhiges Lied tiefer innerer Freude gefeiert.

(Quelle: HeBu Musikverlag GmbH)

 

Steven Reineke: Where Eagles Soar

Die Konzertouvertüre "Where Eagles Soar" (Wo Adler fliegen) stellt die Schönheit, Weite und Freiheit des US-Staates Maine musikalisch dar. Gleichzeitig steht es auch als Sinnbild dafür, welche mentale Kraft es in einem Menschen auslösen kann, wenn er realisiert, welches Potenzial er in sich trägt. Während jeder von uns sich als menschliche Wesen weiterentwickelt und immer mehr dazu lernt, verstehen wir irgendwann, dass wir ganz individuelle und besondere Talente haben und das wir diese einsetzen sollten, um das Leben der anderen Menschen zu bereichern. Wenn wir das wirklich vollumfassend begriffen haben, dann befreit sich unser innerer Geist und steigt hinauf - dorthin, wo Adler fliegen.

(Quelle: Musikverlag Rundel)

 

John Rutter (arr. Luc Vertommen): Look at the World

Eine leichte Erntedankhymne für unisono Kinder- und/oder SATB-Chor, mit Klavier- oder Orgel- oder Orchesterbegleitung.
Look at the world eignet sich für Erntedankfeste oder für alle Gelegenheiten, bei denen es angebracht ist, Gott für die Gaben der Schöpfung zu preisen.

Luc Vertommen setzt die Chorkomposition von John Rutter gekonnt für sinfonisches Blasorchester um.

(Verlag: BAND PRESS VOF)

 

Leroy Anderson (Arr.): A Christmas Festival

Weihnachtslieder-Medley in einem meisterhaften Arrangement von Leroy Anderson.

Inhalt:
Joy To The World - Deck The Hall - God Rest You Merry Gentlemen - Good King Wenceslas - Hark! The Herald Angels Sing - Stille Nacht (Silent Night) - Jingle Bells - O Come, All Ye Faithful (Herbei, O Ihr Gläubigen/Adeste Fidelis)

(Quelle: Musikverlag Rundel)

 

Erik Morales: Fantastic Journey

Diese spannende Fantasie zeigt, wie alle Leben fantastische Reisen sind. Der erhebende Geist des Eröffnungsthemas durchdringt das gesamte Werk in verschiedenen Formen, Rhythmen und Texturen. Letztendlich erstrahlt das Stück in neuem Glanz, da dynamische Verzierungen mit kraftvollen Blechbläser-Fanfaren interagieren, bevor das Stück zu einem erstaunlichen und schillernden Abschluss kommt.

Unser Leben ist eine fantastische Reise, und in diesem Sinne wurde "Fantastic Journey" komponiert. Fantastic Journey lässt sich am besten als Fantasie einer Haydn-Hymne beschreiben. Insbesondere basiert das thematische Material auf Franz Joseph Haydns Melodie "Gott erhalte Franz den Kaiser" (manchmal auch als Kaiserhymne oder Kaiserlied bezeichnet) und in diesem Fall auf der Hymne der Illinois State University. Die Hymne wurde um 1797 komponiert und wird bis heute auf der ganzen Welt von Nationalhymnen bis hin zu Universitäts-Hymnen verwendet. Die Bedeutung dieser Wahl ergibt sich aus der lebenslangen Freundschaft zwischen Dr. Paul E. Rosene (für den dieses Stück in Auftrag gegeben wurde) und Richard "Dick" Veselack (dem dieses Stück gewidmet ist). Diese beiden Herren waren von 1946 bis 1950 Kollegen an der Illinois State University und traten häufig als Kornett-Solisten auf.

Sie traten während ihrer Studienzeit häufig zusammen auf und blieben bis zu Richard Veselacks Tod am 31. März 2013 enge Freunde. Dementsprechend ist "Fantastic Journey" mit einer Solo-Trompete oder einem Kornett ausgestattet. Das Solo kann auf Wunsch auf einem B-Kornett gespielt werden. Dr. Rosene hat diesen Auftrag der Community Concert Band von Central Illinois, einer Gruppe, die er von 1979 bis 1990 leitete und leitete, überreicht. Der Komponist hofft, dass die "fantastische Reise" von Herrn Veselack in dieser musikalischen Komposition entsprechend vermittelt wird.

(Quelle: FJH music company)

 

Thiemo Kraas: Vita pro Musica - Fanfare & Hymnus

Die Komposition „Vita pro Musica“, auf Deutsch „Ein Leben für die Musik“, entstand im Winter 2015 zum Anlass des 60. Geburtstags von Ernst Oestreicher, Bundesdirigent des Nordbayerischen Musikbundes e. V. sowie künstlerischer Leiter des Nordbayerischen Jugendblasorchesters. Ernst Oestreicher wünschte sich ein festliches Werk in Form einer eröffnenden Fanfare gepaart mit einer lyrischen Hymne. Dabei war ihm der Praxisbezug des Werkes insofern besonders wichtig, als dass die kompakte Komposition sowohl konzertant als auch im Freien aufführbar sein sollte. Entstanden ist dieses Werk, das durch die vornehmliche Anlage im Tutti, die bedacht notierten Tonumfänge der einzelnen Instrumente und eine durchdachte Verwendung von Stichnoten auch für sehr klein besetzte Kapellen und Vereine gut spielbar ist. So wird „Vita pro Musica“ zu einem sicheren Konzerteinstieg und bietet die Möglichkeit, das Gesamtorchester als Einheit zu präsentieren. Ein besonderer Wunsch von Ernst Oestreicher war ein Zitat des Frankenliedes. So findet man als verbindendes Element immer wieder die melodische Motivik der ersten Textzeile „Wohlauf, die Luft geht frisch und rein“.

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon)

 

James Barnes: Jubilation Overture  

James Barnes hat die "Jubilation Overture" für die Feier zum 150. Jubiläum der Stadt Lawrence im US-Staat Kansas geschrieben, wo der Komponist viele Jahre lang lebte. In Lawrence befindet sich die University of Kansas, die größte Universität im Staat Kansas, an der James Barnes als Professor für Orchestration, Komposition und Blasorchestergeschichte lehrt.
Lawrence liegt am Fluss Wakarusa, der neben der Stadt zum Stausee Clinton Lake gestaut wird und in den Kansas River mündet. Außerdem führen an der Stadt die beiden großen Hauptrouten für Siedler-Trecks des 19. Jahrhunders vorbei, der Oregon Trail und der Santa Fe Trail.
Eine besondere Funktion in der Geschichte Amerikas trägt die Stadt Lawrence, weil sie sich deutlich gegen die Sklaverei stellte, Sie wurde 1854 gegründet, von der New England Emigrant Aid Company, einer Organisation der Anti-Sklaverei-Bewegung und man besiedelte die Stadt ganz bewusst mit Menschen, die die weit verbreitete Sklaverei ablehnten. Wegen dieser liberalen Einstellung wurde Lawrence immer wieder von Befürwortern der Sklaverei angegriffen, was im Bürgerkrieg schließlich zu einem grausamen Überfall durch die Konföderation führte, bei dem die Stadt zu einem großen Teil niedergebrannt wurde. Das Wappen der Stadt Lawrence spiegelt diese Ereignisse, aber auch die Standhaftigkeit der Einwohner wider: Es ist ein Phönix, der sich aus der Asche der brennenden Stadt erhebt.
Heute ist Lawrence eine lebendige Stadt mit rund 90.000 Einwohnern, wobei diese Zahl wegen der hohen Anzahl von Studenten ständig schwankt.
James Barnes komponierte mit der "Jubilation Overture" eine festliche Musik zum 150jährigen Jubiläum, mit einem erhabenen Mittelteil und einem strahlenden Finale.

(Quelle: Musikverlag Rundel external-link-icon)

 

Musikfest der Bundeswehr


Musikfest der Bundeswehr am 21. September 2019

Musikfest Bw 2019external-link-icon

Takt und Rhythmus


Schlagzeuger

In unserem Schlagzeug- und in den anderen Registern sind Takt-volle und Rhythmus-sichere Musiker gerne gesehen.

Proben: Freitags, 19:30  [ Termine (öffentlich) Termine (intern) ]

 

Musiker, die Interesse haben, im Orchester mitzuspielen, können sich gerne per Mail (z.B. über das Kontaktformular) bei uns melden.

 

Impressionen....

   

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